Annweiler-Queichhambach

1274 werden erstmals eine Kirche und ein Hof in Queichhambach erwähnt. 1283 fällt der kleine Ort an das Kloster Hornbach.
1559 übernehmen die Herzöge von Pfalz-Zweibrücken zu der schon bestehenden Landesherrschaft auch die Grundherrschaft von Queichhambach.
Nach der Einführung der Reformation im 16. Jh. werden die noch verbliebenen Güter des Klosters Hornbach eingezogen. 1739 entsteht an der Stele eines Vorgängerbaus die neue Pfarrkirche.
Mit der Französischen Revolution endete die Pfalz-Zweibrücker Herrschaft. Nach kurzer Selbständigkeit wird die Gemeinde im Jahre 1800 der Bürgermeisterei Annweiler zugeschlagen. Nach dem Übergang an Bayern 1816 bekommt der Ort wieder eine eigene Verwaltung, bis 1875-1920 die Verwaltungsgeschäfte wieder von Annweiler aus geführt werden.
Noch vor der Gründung der Verbandsgemeinde Annweiler am Trifels spricht sich der Gemeinderat für eine Eingemeindung nach Annweiler aus, die am 22. April 1972 vollzogen wird.