Biomüll

Unter Bioabfall versteht man alle organischen Abfälle, tierischer oder pflanzlicher Herkunft zur Verwertung, die in einem Haushalt oder Betrieb anfallen und durch Mikroorganismen, bodenbürtige Lebewesen oder Enzyme abgebaut werden können.

Aus organischen Abfällen lässt sich durch Kompostierung wertvoller Dünger gewinnen. Helfen Sie dabei mit. Füllen Sie Ihre Bioabfälle nicht in Plastikbeutel. Das verhindert die Zersetzung und verunreinigt den Kompost. Verwenden Sie Zeitungspapier oder Papiertüten oder sammeln Sie die Abfälle in einem Behälter, den Sie direkt in die Biotonne leeren können. Eine Lage Zeitungspapier auf dem Boden der Tonne verhindert Anklumpen und Anfrieren der Abfälle. Stellen Sie Ihre grüne Tonne an einen schattigen Platz. Je kühler und trockener Sie Ihren Bioabfall halten, umso weniger wird er sich unangenehm bemerkbar machen.

Größere Mengen an Grünabfällen wie Baum- und Heckenschnitt, die nicht in die Biotonne passen, können Sie bei den Abfallwirtschaftszentren anliefern. Für Biomüll-Übermengen gibt es übrigens spezielle Abfallsäcke.

Das wird angenommen:

Eierschalen, Fleisch- und Fischreste, Gartenabfälle, Gemüsereste, Heckenschnitt, Heureste, Kaffeesatz mit Filter, Laub, Nussschalen, Obstreste, Rasenschnitt, Schnittblumen, Speisereste (fest), Südfrüchte, Teeaufguss und -beutel, Topfpflanzen ohne Topf, Unkraut

Entsorgungsinformationen/-kalender

Die Entsorgungsgefäße sind grün und werden 14-tägig im Wechsel mit den Restmülltonnen geleert, in den Sommermonaten Juni bis August wöchentlich.